Warum es manchmal gar nicht so schlimm ist ins Tierheim zu kommen…

… immer wieder kann man es hören oder lesen: Hund sucht ein Zuhause, wenn sich niemand findet muss er ins Tierheim.
Das hört sich immer so an als ob das Tierheim die letzte Alternative und schlechtes Lösung wäre. Für manche Hunde ist der Umzug ins Tierheim aber der erste Schritt in ein besseres Leben.

So auch Krümel und Trolli, zwei Mini-Yorkshire Terrier (Vater & Tochter). Die beiden wurden bisher oder zumindest in letzter Zeit in einem Heizungskeller in einer Box gehalten. Unsere Tierschutzberater klärten die Halter über das Leiden der Hunde auf und so gaben die Besitzer die Hunde bei uns ab.

Krümel und Trolli sind zwei zuckersüße, absolut freundliche und lustige Mini-Hunde die im Tierheim alles einfach nur toll finden. Hier gibt es Sonne, frische Luft, Platz zum toben, total verliebte Hundepflegerinnen, zweimal täglich warme Mahlzeiten, die Möglichkeit sich draußen zu lösen, Gassirunden usw.

Bei der Abgabe waren beide in fürchterlichem Pflegezustand, verfilzt, verdreckt und ungepflegt. Nachdem sich beide ein paar Tage im Tierheim eingewöhnt hatten, kam der große Tag: Waschtag und Friseurtermin!
Das Ergebnis lässt sich sehen, oder?!

Krümel und Trolli waren total anständig und haben ihren Beautytag sichtlich genossen.

Für die beiden suchen wir übrigens noch ein liebevolles Zuhause…



Links: Papa "Krümel" und rechts seine Tochter "Trolli"



Gewaschen wird natürlich mit handwarmem Wasser und ganz vorsichtig.



Trockenrubbeln



und trocken fönen!



Mit Schere und Kamm wird schließlich der Filz entfernt



Links: Papa "Krümel" und rechts seine Tochter "Trolli"


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